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HYOSUNG OWNERS CLUB
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Regionaltreffen in Frankreich 2018

                      Attention, cyclistes Hyosung dans les Vosges !

Diese Tage. Wenn der Job nervt, das Wetter zum Heulen und die Laune völlig verhagelt ist, dann hilft nur eins: wegfahren und Kopf freimachen! Rauf aufs Motorrad und allein oder mit den Freunden abhauen! Geradeaus, immer der Sonne nach. Man kommt schon irgendwo an. Und das ist gut so. Genau nach diesem Leitsatz packten wir unsere 7 Sachen und machten uns auf nach Niederbronn – les – Bains in Frankreich. Ein kurzes Telefonat am Vortag mit Andreas getätigt uns schon stand der Rendezvouspunkt, wo wir uns treffen wollten, fest. Eine Tankstelle in Weinsberg in der Hallerstraße. Von hier aus ging es weiter über die BAB 8 bis Karlsruhe dann über den Rhein und schon hieß es „Bon Jour“ Frankreich. Entlang der L 540 bis Hagenbach, in Lauterbourg auf D 248 Richtung Roppenheim nun weiter auf D 1063 bis Hagenau danach immer der D 1062 bis Niederbronn-Les-Bains. Ein idyllisches Kleinod mit Spielcasino und unserer Unterkunft Grand **** Hotel Filippo . Gerald hatte ja vorgesorgt und für Harry, Andreas und sich selbst ein Zimmer reserviert. Karl hatte über Neckermann preisgünstiger gebucht. Überraschung an der Rezeption! Die Buchung war nicht aufzufinden.

Erst als Karl die Bestätigung vorzeigte wurde ihm ein Zimmer zugewiesen.

Leider war dieses noch nicht gereinigt, aber dafür ein toller Ausblick auf die katholische Kirche Sankt-Martin von 1886. Alle Viertelstunde erinnerte sie mit lautem Glockenschlag an die vergangene Zeit und zu jeder Vollen Stunde nochmals. Entschädigt wurden wir von angenehmen 20 Grad und Sonnenschein. Jetzt machte sich auch Durst bemerkbar, also rasch ein Bier bestellt. Oh Schreck für 0,5 Liter „Schütt die Brüh noh“ verlangte der Kellner 5,50 Euronen. Na denn Prost! Nach und nach traf auch Gerald mit seiner Guzzi Nevada und Harry mit seiner Honda Automatic ein. Die Suche nach einem geeignet Lokal, in dem das Abendmahl genossen werden sollte gestaltete sich schwierig. Neben der "Römer"-Quelle (18,1°C) die sich im Zentrum von Niederbronn-les-Bains befindet, vor dem Kasino Barrière entschied man sich für einen Döner. Schnell noch ein paar Bierchen für die nötige Bettschwere geschlürft und dann voller Hoffnung auf die Tagestouren gefreut. Diese wurden von Gerald mit viel Mühe geplant, jeder erhielt einen Routenplan so das wir nach reichhaltigem Frühstück die erste Tour bei bestem Wetter in Angriff nehmen konnten. Noch kurz aufgetankt für schlappe

1,70 Euro/Liter und los gings über Saverne – Marmoutier – Wangenbourg – Wasselonne – Mutzenhouse – Brumath – Hagenuenau – retour nach Niederbronn-les-Bains. Unterwegs besichtigten wir einen Aussichtspunkt bei Niedeck mit Wasserfall und die „Burg der Riesen“ Niedeck. Einige von uns werden den Ab- und Aufstieg zum Parkplatz ewig in Erinnerung behalten. Steinig und steil ist der Weg zum Motorrad, wer ist bloß auf diese blöde Idee gekommen. Entschädigung fanden wir dann auf der kurvenreichen und landschaftlichen schönen Strecke zum Mittagsmahl. Bei reichlich Flammkuchen lebten wir wie Gott in Frankreich.

Gestärkt und ausgeruht traten wir die Rückfahrt an. Im Hotel erwarteten uns schon Nadine Wieland und ihr Lebensgefährte Arno, welche zu einem Kurzund Kennlernbesuch mit dem Wohnmobil angereist waren. Leider hat Nadine noch keine Fahrerlaubnis, sonst wäre sie bestimmt mitgefahren. Am Abend genossen wir dann im Restaurant Muller echte französische Küche zu akzeptablen Preisen. Am Tag zwei machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Regenwetter war angesagt. Ursprünglich sollte die Tour entlang der Maginot-Linie zum Grandfontaine gehen, deshalb plante Gerald eine verkürzte entlang der Elsässischen Weinstraße. In Obernai war wieder Sonnenschein angesagt, so dass wir hier Internationale Küche (Wiener Würstchen und Pommes Frites) aßen.

Eine Besichtigung der Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkbauten rundeten das Programm ab. Am Abend besuchten wir dann das empfohlene Lokal „Winstub zuem Buerestuebel“ ein kleines aber feines Lokal, welches ständig ausgebucht ist. Hier konnten wir noch für 2 Stunden vier Plätze erhalten. Die Speisen sind geschmacklich sehr gut, aber recht übersichtlich. Zum Nachtisch bestellte sich Andreas Windbeutel. Wir alle hatten eine falsche Vorstellung von dieser Nachspeise und zogen Andreas auf, falls dieser es nicht mehr schafft, ihm zu helfen. Überraschung: Es wurde ein Teller gereicht auf dem sich drei „Windbeutel“, nicht größer als eine Kokosmakrone, befanden und das zu einem moderaten Preis von 7,50 Euro. Auch die Hauptspeise Geräucherte Forelle mit Kartoffelpuffer für 15,00 Euro hielt nicht das, was sie versprach. So befanden sich auf dem Teller drei Kartoffelpuffer mit je einer Scheibe geräucherter Forelle. Bon Appetit! Resümee: Bleib im Lande und nähre dich redlich! Tag 3 die Sonne scheint wieder und die Abreise stand an. Also Taschen aufs Motorrad gepackt und nochmal das französische Frühstück genossen. Zimmerschlüssel abgegeben, Bike nochmals aufgetankt und dann Richtung Heimat. Wir entschlossen uns diesmal nicht über Land, sondern die schnellste Strecke zu wählen. Harry bog schon in Reichshofen ab und fuhr Richtung Frankfurt nach Potsdam. Andreas und Karl nahmen die Autobahn nach Karlsruhe / Heilbronn. Bei Sinsheim noch einmal eine kurze Rast bei Mc Donalds eingelegt, bevor dann jeder seine Heimatrichtung einschlug. Letztendlich sind wir alle wieder gesund und heil zu Hause eingetroffen.

Es waren wunderbare Pfingsttage, die von Gerald organisiert wurden.

Gerne wieder aber in einer anderen Ecke!

Deutschland ist auch schön.

 

 

                                                         Bericht vom  Karl Leistner

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